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Workshop schlägt Pitch – immer.
21.05.2020
Version 1
Florian Städtler
Gute Ideen fallen nicht vom Himmel. Sie sind auch nicht herbeizuduschen. Also haben wir die Ideenarbeit, die Konzeption institutionalisiert? Ein Widerspruch in sich selbst?
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Warum 80% unserer Kunden auf Pitches verzichten

Das wird ein kurzer Artikel. Denn der Grund dafür, dass seit ca. einem halben Monat die Mehrzahl unser Kunden vom Modell Wettbewerbspräsentation (“Pitch”) Abstand genommen haben, ist einfach: Die Startphase und der weitere Verlauf von Event- und Kampagnen-Projekten sind nachweislich erfolgreicher, wenn man das Projekt mit einer gesonderten, bereits beauftragten Konzeptionsphase beginnt. Der Kern dieser Phase ist ein halbtägiger (virtuell etwas kürzerer) Konzeptions-Workshop.

Genau SO erklären wir es übrigens neuen Kunden

  1. Wir erarbeiten die Idee und das Basiskonzept gemeinsam in dem Team, das ja dann – zumindest in Teilen – auch über Wochen und Monate das Projekt zum Erfolg führen wird.
  2. Sie lernen uns und wir lernen Sie bei der gemeinsamen Arbeit kennen. So können sich alle beteiligten Kolleg*innen – ganz anders als bei einer zweistündigen Präsentation – ein echtes Bild von den möglichen Partnern machen. Und auf Basis dieser Teamwork-Erfahrung die richtige Entscheidung treffen.
  3. Die Erfahrung zeigt: Das Ergebnis ist einfach besser, Basiskonzept und Kostenvoranschlag sind eine starke Grundlage zu einem sehr frühen Zeitpunkt des Projekts. Der intensive Austausch mit dem internen Projektteam, das gemeinsame Nachdenken, Abwägen und Diskutieren, lässt uns als Externe viel schneller erkennen, was die Ihre Ziele und Präferenzen als Auftraggeber sind.
  4. Der „Deal“ ist fair und klar: Wir liefern ein fundiertes Basiskonzept sowie die Zahlen, die Sie für eine erste Richtungsentscheidung brauchen. Für diese Leistung werden wir zu marktüblichen Preisen bezahlt und Sie können dann über das Ergebnis frei verfügen. Und zwar unabhängig davon, ob oder in welchen Einzelbereichen Sie mit uns zusammen arbeiten wollen. Wenn wir zusammen kommen, wird die Konzeptionsleistung natürlich mit dem Gesamtauftrag verrechnet.

Und Sie? Würden Sie da mitgehen?

Schreiben Sie mir Ihr Feedback gerne per E-Mail oder unter dem LinkedIn-Post zu diesem Artikel. Oder lassen Sie uns eine Viertelstunde per Zoom & Co. Gedanken austauschen. Ich würde mich über möglichst viele, verschiedene Meinungen zu diesem kollaborativen Dauerbrenner freuen.

// FSt

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